Dolomiten - im Rosengarten und bei den Drei Zinnen


28.07.2017 erste Station in den Dolomiten - im verwunschenen Rosengarten -

 

Seit Sonntag bin ich in den Dolomiten, das Hauptziel meiner Auszeit. Da sich diese doch über ein sehr großes Gebiet erstrecken ist und man wirklich nicht überall sein kann, musste ich mich für einige ausgewählte entscheiden. Auf jedenfall wollte ich in den Rosengarten und zu den Drei Zinnen. Meine 1. Unterkunft war somit im Fassatal dirket am Karerpass, hinterm Haus der Rosengarten und davor der Latermar. Der Karerpass liegt genau an der Grenze zwischen  dem südtiroler und dem italenischen Gebiet, auf der einen Seite fuhr ich nach Vigo de Fassa und auf dern anderen Seite nach Welschnofen, beides schöne touristische Städtchen. Eigentlich wollte ich ja zelten, aber 1. waren die sehr wenigen Campingplätze ausgebucht und 2. genauso teuer wie eine normale Unterkunft. Als in der ersten Nacht ein Gewitter los ging, war ich doch froh, nicht im Zelt zu liegen.

Auf der Herfahrt legte ich aber noch einen Stop in Bozen ein und besuchte eines der sechs Messner-Mountain-Museum auf Schloss Sigmundskron. Hier wird sehr eindrucksvoll mit Bilder, Zitaten, Skulpturen, Symbolen und Reliquien über die Bedeutung der Berge für den Menschen erzählt. Das im Gemäldesaal zu findende Zitat von Goethe "Gebirge sind stumme Meister und machen schweigsame Schüler" spürte ich am eigenen Leibe. Und so richtig eingestimmt, trat ich ein in die bezauberne Welt der Dolomiten, von der Unesco zum Weltnaturerbe erklärt. Eigentlich der Grund eines Korallenmeeres, aber das ist schon Millionen von Jahren her. Den Namen Dolomit verdankt er seinen Entdecker, den Franzosen Deodat de Dolomieu, der die "merkwürdige Gesteinsart", die zwar aussah wie Kalk, aber keiner ist, bereits 1791 untersuchte. Ich erkundete als erstes den türkisblauen Karersee, zwischen dem Rosengarten und dem Latermar gelegen. Die Nixe aus dem Karersee konnte der Hexenmeister Masere nicht für sich gewinnen.

Dann wollte ich es aber wissen, schulterte am nächsten Morgen den Rucksack und ging in den Rosengarten, um mir meine besonderen Rosen zu pflücken. 

Mein Tagesziel: Den Klettersteig zur Rotwand (2806m) hoch und weiter über den Masaré-Klettersteig bis zur Rotwandhütte. Laut Tourenplan waren dafür ca. 6 Std. veranschlagt. Erst ging es ab der Bergstation des Sesselliftes Paolina zügig in Kehren steil hoch, ein paar Italienerinnen hatten dabei noch Luft zum schwatzen und lachen, ich nicht. Am Vajolonpass, ein schmaler tiefer Einschnitt zwischen der bizarren Tschainerspitze und der Rotwand trennten sich unsere Wege, die lustigen Italienerinnen gingen den Höhenweg weiter, ich legte mit vielen anderen "Waghalsigen" den Klettergurt an. Vor mir ein Bergführer mit Vater und Sohn, der Bub bestimmt nicht älter als 8 Jahre. Der Klettersteig war nicht schwer, einpaar leichte Schrofen, ein- zwei Querungen und ein paar steile Absätze mit Gehgelände dazwischen, und schon sah ich das Gipfelkreuz. Ich konnte meine erste duftende Rose pflücken und wurde mit einem atemberaubenden Rundumblick über den Garten belohnt, ich schaute zum markanten Marmolada und sah auf der anderen Seite zum Schlern rüber, dahinter leuchteten die Ötztaler Alpen. Einfach grandios, die sonnige Gipfelwiese und die klare Sicht verführten zum lange Verweilen, doch ich musste weiter. Erst steil die Wiese runter und auf einmal standen wir in einer engen Schlucht die wir auf der anderen Seite an der steilen Wand wieder hoch mussten. Klettern, schauen, fotografieren, ich genoss die Kletterei, auch wenn ich dabei immer langsamer wurde. Beim Aussteig des Rotwandklettersteiges standen wir am Fusse des Fensterlturm mit seinem auffälligen kreuzgeschmückten Felsfenster. Nun erstmal wieder abschüssiges Gehgelände, dann der Einstieg zum Masaré-Klettersteig, dieser war länger und etwas schwieriger, die senkrechten Risse und engen Scharten (C) verlangten mir etwas mehr ab, zumal mich einpaar dicke Regenwolken unter Druck setzen. Da die meisten nach dem ersten Klettersteig abstiegen, war ich fast allein. Doch die Wolken verzogen sich und ich schaffte auch diesen Steig. Zwar fertig aber voller Stolz erreichte ich die Rotwandhütte und nach einer verdienten Pause auch wieder die Liftstation. Als ich mir dort meinen Kaffee gönnte, erkannte ich am Nebentisch meine Wanderbekanntschaft Irmgard. Wir waren bei der Alpenüberquerung 2013 die letzen Tage gemeinsam unterwegs gewesen. Diesmal wanderte sie mit einer Gruppe durch Südtirol. So klein die Welt und so groß die Freude. Ein wunderschöner Abschluss meines Wandertages im Rosengarten.

Bei der nächsten leichten Wanderung erkundete ich die Ausläufer des Latermar, ging lauschend durch den Klangholzwald (das Holz der Haselfichten wird bevorzugt für Streichinstrumente genutzt) und suchte mir meinen Weg durch das riesige Felsenlabyrinth. Dieses rührt von einem gigantischen Felsabbruch des Latermar vor vielen Jahren. Meinen Ruhetag beim lesen und chillen auf einer einsamen Almwiese nutzte ich mit Blick zum Rosengarten zur visuellen Einstimmung auf die nächste Tour. Ich wollte mir noch eine ganz besondere Rose pflücken:

Über den Klettersteig auf zum Kesselkogel (3002m) dem höchsten Berg im Rosengarten.

Diesmal fuhr ich mit den Bus von Pero de Fassa die schmale Bergstraße hoch zur Gardecciahütte und startete von dort aus meine Tour. Vorbei an der Preuss - und Vajolethütte ging es auf einen normalen breiten Schotterweg bis zum Grasleitenpass hoch, rechts von mir und von der Morgensonne schon geweckt die steil aufragenden Vajolettürme, links noch im dunklen Schlaf der breite Klotz des Kesselkogel. In seinem Schatten sah ich eine kleine Herde Steinböcke, oder waren es Gemsen? Am Pass auf der Terrasse der Passhütte legte ich den Klettergurt an. Von den anderen Wanderern taten dies nur noch ein Zweiergespann von Vater und Sohn. Nach kurzer Verständigung stiegen wir auf, erst mit leichter Kletterei (I) um einen Felsbrocken rum und durch einen engen Kamin, dann ein schmales Band hoch, erst danach konnten wir uns an den Drahtseilen sichern. Nun wechselten sich Klettersteigpassagen (A/B) mit Gehgelände ab. Der Vater schaute sich oft nach mir um und bot mir an den ausgesetzten Stellen Hilfe an. Ab und zu fotografierten wir uns. Mittlerweile hatten uns jüngere Kletterer überholt, so das wir nicht mehr allein am Berg waren. Der schmale und ausgesetzte Gipfelgrat war dann nichts für schwache Nerven. In luftiger Höhe musste ich fast balancieren, um endlich nach ca. 90 min. klettern das Gipfelkreuz zu erreichen. Sichtlich erleichtert wünschten wir uns gegenseitig Berg Heil. Ich hatte es geschafft, mein erster richtiger 3000-der ! Am Morgen hatte ich noch ganz schön Bammel, aber nun stand ich mit den anderen auf dem Gipfel, ich war überwältigt. Und so wie man den betörenden Duft einer Rose tief einatmet, konnten sich meine Augen nicht an das grandiose Panorama der Dolomiten in ihrer ganzen Schönheit satt sehen. Bis zum Horizont eine rau

e vielschichtige Bergkulisse in den unterschiedlichsten Strukturen und Farben. Und ich stand hier, klitzeklein auf einen dieser hunderttausend Gipfel. Ja, Goethe hatte recht, die Berge können einen schweigsam machen.   

 

 

07.08.2017 zweite Station in den Dolomiten

zu den Drei Zinnen

 

Natürlich war es ein Muss, zu den berühmten Drei Zinnen aufzusteigen. Und ich habe bestimmt über 100 Fotos von Ihnen geschossen, mit Wolkenmütze, wehendem Schleier oder völlig umhüllt, aber auch im strahlenden Morgenlicht. Sie sind einfach faszinierend.

 

 

Eigentlich sind die Berge ja nur ein dahin geworfener Steinhaufen,

doch der Mensch formt sie sich zum Sinnbild seiner Träume,

um immer wieder in diese Traumwelt eintauchen zu können und sich unsagbar frei zu fühlen....

 

11.08.2017 In Sexten im Naturpark Drei Zinnen

 

Nach gut einer Woche im Rosengarten ging es weiter zum Naturpark Drei Zinnen. Ich hatte in Sexten im Garnihof Hofer ein Zimmer gebucht. Einfache Unterkunft mit herrlichem Blick auf die Berge, netter Betreuung und gutem Frühstück. Mehr braucht man nicht. Die Stadt empfing mich mit einem Sommerfest auf den Wiesen am Stadtbad, bei volkstümlicher Musik genoss ich mein Abendbrot. Den nächsten Tag erkundete ich erstmal den Ort und fuhr dann mit der Kabinenbahn "Sextner Helm" hoch, um zum Helm auf 2434 m zu wandern. Es zog zwar kurz Nebel auf, trotzdem starteten vom Grashügel mehrere Paragleiter und zogen ihre Kreise vor dem wunderschönen Bergpanorama. Ich ging weiter und stieß am Grat auf Bunker und Schützengräberstellungen aus dem 1. Weltkrieg, für mich wirklich unvorstellbar, dass auch hier oben wie wild und verrückt geschossen wurde. Etwas betreten schritt ich die letzten Meter bis zum Gipfel, auf dem eine halb verfallende Hütte und ein Mariakreuz standen. Beim steilen Abstieg, ich muss es ja irgendwann zugeben, meldete sich mein Knie äußerst eindringlich zu Wort. Mein Glück, dass ich die Kabienenbahn auch für die Bergfahrt bezahlt hatte. Also erfolgte am nächsten Tag eine leichte Wanderung durch den Wald und über die Wiesen rum um Sexten. Meinem Knie hat es gut getan.

Am 01. August klingelte mein Wecker unbarmherzig um 3:15 Uhr, anziehen, Joguhrt essen und im Dunkeln zur Kabinenbahn laufen. Dort war ich mit vielen anderen zur Sonnenaufgangstour auf dem Helm verabredet. Es ging in einer Stunde Fußmarsch mit Stirnlampe zum Gipfel, wo wir gebannt auf die Sonne warteten. Doch leider war diesmal nicht das unverwechselbare Leuchten der Dolomiten zu sehen. Egal, dafür hatte ich für den Knie schonenden Abstieg meinen persönlichen Begleiter Hans gebucht. Im Tademflug ging es vom kurzen steilen Abhang in weiten luftigen Kurven wie ein Adler gleitend, die gegenüberliegenden Gipfel streifend, weit ins Tal und über die Bergkuppen schauend in viel zu kurzer Zeit runter. Die Landung war perfekt und ich happy. Die Fotos zeugen davon. In meiner Pension war ich pünktlich zum Frühstück zurück. Voller Elan packte ich nun meinen Rucksack und fuhr mit dem Bus zum Kreuzbergpass hoch. Diesmal ging es unterhalb der Sextner Rotwand, dem Neuner und dem Prater durchs weite Geröllfeld in sengender Hitze entlang. Auch hier waren die Stellungen des 1. Weltkrieges für immer in Stein gehauen. Die Sonne hatte kein Erbarmen, so verkniff ich mir den Klettersteig zur Sextner Rotwand und suchte mein Heil im Abstieg. Erst an der Rotwandwiesenhütte konnte ich mich unterm Wasserhahn etwas abkühlen. Abends zog dann ein ordentliches Gewitter durch. Da es auch die nächsten Tage über 35 ° heiß werden sollte, blieb ich im Tal, zog meine Bahnen im Freibad und begab mich auf Radtour am Drauradweg nach Innichen. Eigentlich auch Zeit zum Reiseblog schreiben, aber 1. war hier das Internet langsamer als eine Schnecke und 2. streikte auch noch mein Notebook.

Also ging es auf Hüttentour zu den Drei Zinnen. Meine Sachen hatte ich alle bei Onkel Tom verstaut, er blieb sicher auf dem Parkplatz vor der Pension stehen und ich stiefelte endlich wieder los, den 1. Tag völlig entspannt um die Dreischusterspitze (3145m) rum bis zur Dreischusterhütte (1626m) Diese lag ganz idyllisch am weiten Talschluss. Auf der Terrasse beim Abendbrot, es gab ein ober-leckeres 3-Gänge-Menu, kam ich mit zwei Mädchen ins Gespräch, Silke aus Berlin und Anja aus Cottbus, die jetzt in Salzburg lebt. Das aufziehende Gewitter scheuchte uns zeitg ins Lager. Dieses war halb gefüllt, eine Familie mit ihren kleinen Kindern war zum ersten Mal da, drei Handballmädchen aus Darmstadt kamen ziemlich spät. Meine Tour für den folgenden Tag sollte über die Drei Zinnen-Hütte  (2405m) bis zur Zsygmondihütte (2224m) gehen, da ich in der Drei Zinnen-Hütte telefonisch keine Übernachtung bekommen hatte. Der Wirt meinte aber, dass gegen Mittag ein Gewitter aufziehen wird. Nach einer Weile schloss ich zu den Handballmädchen (die auf Junggesellentour waren) auf, etwas später kamen auch Anja und Silke dazu, so wanderten wir nun zu sechs weiter. Es war eine sehr lustige Tour mit den jungen Madels. Kurz vor der Drei Zinnen-Hütte sahen wir Erdmännchen unbeeindruckt von uns sich auf den Felsen sonnen. Doch das Gewitter schickte schon seine Vorboten, nicht nur die Drei Zinnen verhüllten sich. Kaum betraten wir die Hüttenterrasse zog es wirklich mit heftigem Krachen zu, später auch mit Hagel. Weitergehen, wie geplant, war unmöglich, zum Glück waren Plätze durch Absagen frei geworden, so blieb ich zur Freude der Madels. Als der Himmel sich gegen 17 Uhr ausgetobt hatte, konnten wir doch noch die Drei Zinnen ausgiebig bewundern. Die Westliche Zinne (2873m), die Große Zinne (2999m) und die Kleine Zinne (2857m) bildeten ein einmaliges Dreiergespann, der tiefe Taleinschnitt der Langalm davor ließ sie noch majestetischer erscheinen, schöner als die Natur kann dies kein Bildhauer meistern, eher schon ein Kind am Strand mit seiner Kleckerburg. Auch um die Hütte rum, die beiden klaren Bödenseen, der lustige Toblinger Knoten gleich hintern Haus, ich saß eine Weile etwas abseits und atmete dieses Schauspiel tief mit all meinem Sinnen ein. Im Wechselspiel mit den Wolken und der Sonne veränderte sich dieses ständig, so unverrückbar die Berge auch sind. (Genau wie im Leben: Alles bewegt und verändert sich, nur die Liebe, Familie und Freunde bleiben wie die Drei Zinnen unverrückbar bestehen). 

Der nächste Morgen begrüßte uns mit Sonnenschein und die Berge lachten uns frohlockend an. Ich verabschiedete mich von den Madels, sie starteten zur 4-stündigen Drei-Zinnen-Umrundung und ich zum Innerkofler-Klettersteig. Dieser führte durch teilweise stockfinstere Kriegsstollen zum Paternkofel. Der Klettersteig war kurz aber sehr steil, im Stollen mit Stufen, einpaarmal stieß ich mir den Kopf, aber ich hatte ja den Helm auf. Beim Ausstieg musste ich dann wohl oder übel auf den Gipfelanstieg zum Paternkofel (2744m) verzichten, mein Knie zwang mich dazu. Und da mir ja noch über 1000 Höhenmeter Abstieg bevor standen, wollte ich mein Glück nicht herausfordern. Also ging es zur Gamsscharte wieder runter und längst am Fels im ständigen auf und ab den Schartensteig entlang bis zur Büllelejochhütte (2558m). Dass die Sicht auf die Berge dabei immer wieder grandios war und ich mich nicht satt sehen konnte, könnt ihr euch ja bestimmt vorstellen. So langsam verschwanden die Drei Zinnen aus meinem Sichtfeld und andere Berge zogen mich in ihren Bann. Doch auch den Einserkofel (2698m) hinter der Büllelejochhütte lies ich schmerzhaft links liegen und stieg weiter zur Zsigmondyhütte (2224m) ab. Dort beherrschte der massive Zwölferkofel (3094m) mit seinen breiten Flanken das Panorama. Auf der Terrasse oder der Wiese bei einer Brotzeit sitzend und den Blick wie hypnotisiert auf ihn gerichtet, es ging nicht nur mir so. Der Abstieg ins Tal bis zur Fischleinbodenhütte (1454m) war dann sehr steil (und schmerzhaft), die Sonne immer noch brutal heiß. Nach 9 Stunden war dann auch leider meine Bergtour im Naturpark Drei Zinnen zuende. Mit dem Bus fuhr ich nach Sexten rein, wechselte bei Onkel Tom meine Sachen und fuhr in mein neues Quartier nach Pelos. Dort kühlte ich mich in dem kleinen Schwimmbad ab und lag in Auronzo am Stausee einen Tag lang faul in der Sonne. Da das Frühstück und das Internet in Pelos grottenschlecht waren, reiste ich einen Tag eher ab und fuhr über den Pelligrinopass bis nach Vigo de Fassa. Am Pelligrinopass machte ich halt und wanderte noch einen Weile, bis mich wieder der Regen ins Auto scheuchte. Auf einen Wanderparkplatz richtete ich mich gegen 19 Uhr neben zwei anderen Autos für die Nacht ein, stellte mein Rad raus, kochte mir einen Tee und kroch in meinem Schlafsack. Bei Onkel Tom war genügend Platz für mich. Die Nacht hagelte es wieder, doch früh klarte es auf, so dass ich mir mein Frühstück (Müsli und Kaffee) auf meinem Gaskocher in Ruhe zubereiten konnte. Mitten in der Natur den Tag langsam hautnah aufwachen zu sehen, der Nebel steigt vom Tal auf, die Vögel werden munter, das erlebt man in keinem Hotel. Doch nun hieß es Abschied von den Dolomiten nehmen, langsam fuhr Onkel Tom zum letzen Mal die Kehren nach Welschnofen runter, war das Quietschen ein wehmütiges Abschiedsschniefen? Ich konnte ihn verstehen, freute mich aber schon auf meine nächste Etappe, denn nun ging es wieder zurück zu Marion und Goggo nach Mals.